David Vajda (32) lebt als freier Autor und Regisseur in Wien und Berlin. Er schloss 2012 einen BA in Philosophie am University College London ab, gefolgt von einem von der Studienstiftung geförderten Master in „International  Politics“ an der University of Cambridge (2014). David hat freischaffend u.a. für den Guardian, das Financial Times Magazine und Reportagen  geschrieben, sowie Kurzgeschichten in der Edit und der DUMMY veröffentlicht. Er hat 2018 für eine literarische Reportage das Beganovich-Recherchestipendium bekommen und wurde Ende August 2020 zum Berner Literaturfest eingeladen, um den Text vorzustellen.  Im Frühjahr 2021 ist er nach Guatemala gereist, um für REPORTAGEN die Hintergründe einer zeitgenössischen Hexenverbrennung zu recherchieren. 

Mit JESUS EGON CHRISTUS hat er 2021 seinen ersten geförderten,  51-minütigen Spielfilm in Ko-Regie mit seinem Bruder Saša Vajda abgeschlossen, der auf der 71. Berlinale 2021 sowie auf dem IFFR Rotterdam seine Premieren feierte. David schreibt aktuell seinen Debütlangfilm, unterstützt von einem Start-Stipendium für Filmkunst des österreichischen Bundeskanzleramtes. Zudem erscheint 2024 sein erster Erzählband bei Hanser Berlin. 

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